Maria Hokema

Keramik

Das Gefäß steht im Mittelpunkt meiner Arbeit. Miteinander harmonierende Einzelstücke entstehen, die ich möglichst dünnwandig drehe, um den Gebrauch zu einem optischen und haptischen Genuß zu machen. Porzellan und Steinzeug werden bei 1260 Grad gebrannt. Die Glasuren entwickle ich zum größten Teil selbst. Einige stammen aber auch aus dem Fundus meines Großvaters, des Bauhauskeramikers Otto Lindig, und seiner Schülerin Walburga Külz, der ich viele meiner Kenntnisse verdanke.

Die Feinheit und Weiße des Porzellan nutze ich häufig für Reliefmuster, farbig transparent glasiert lassen sie subtile Farbabstufungen entstehen. Weiß auf weiß werden Texte, meist Lyrik, lesbar. Erweitert wird das Spektrum meiner Tätigkeit durch themenbezogene Arbeiten und das Experimentieren mit Raku und Glas.

Seit 2007 führe ich mit Alkie Osterland, Glas, und Angela Munz, Porzellan, die Galerie für Angewandte Kunst „Labor im Chor“ in Schwäbisch Gmünd.

Maria Hokema
Am Studentenwäldle 4
73525 Schwäbisch Gmünd
Tel. 07171 2034
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